Ken Hoffmann
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Das erste Rennen im Formel Renault 2.0 - Barcelona 

Ohne große Erwartungen ging es mit nur einem Training im Formel Renault nach Spanien. Nach zwei freien Trainings, in denen Ken die Strecke kennen lernen konnte, waren wir schon sehr optimistisch. Im Qualifying konnte Ken sich bis auf Platz 4  vorkämpfen, welches eine gute Ausgangsposition war. In allen drei Rennen konnte Ken den 4.Platz halten und das ganze Team war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Damit stand er mit drei fantastischen Läufen auf dem zweiten Platz im Meisterschaftsergebnis.  Ein sehr gutes Resultat für den Anfang.
©  2013 by Ken Hoffmann
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Das zweite Rennen in Paul Ricard

Bei strahlendem Sonnenschein und mit viel guter Laune ging es nach Paul Ricard. Die Strecke und die Anlage, die uns dort geboten wurden waren sehr beeindruckend und alle warteten gespannt auf das erste freie Training. Als die Ampel rot aufleuchtete, war der Schock groß: Das Training wurde abgebrochen und alle Fahrer fuhren in die Boxengasse... Ken  fehlte! Aufatmen konnten wir als das Abschleppauto mit Ken um die Ecke bog. Ein kapitaler Motorschaden an Kens Auto verhinderte das Fortführen des Trainings nach der dritten Kurve, da das Öl die Strecke verunreinigte. Dies bedeutete: Kein Training und kein Qualifiying, ein denkbar schlechter Start! Kens Teamchef fand glücklicherweise schnell eine Lösung: Ein in Lyon ansässiges Team, besaßen noch einen Motor, den Ken für das Rennen nutzen konnte. Um 2 Uhr in der Nacht kam der Motor in Paul Ricard an. Diesen bauten die Mechaniker nun ein. Am Morgen hatten sie es geschafft und der Motor lief pünktlich zum Rennen. Da Ken kein Qualifying fahren konnte, musste er vom letzten Platz starten. Von Platz 28, kämpfte er sich auf Platz 18 vor. Allerdings wird die Startaufstellung des zweiten Rennens ebenfalls nach der Zeit des Qualifyings ermittelt, was bedeutet dass Ken erneut von Platz 28 starten musste. Er erreichte ein zweites Mal Platz 18. Die Startaufstellung des dritten Rennens ergibt sich aus den Ergebnissen der ersten beiden Läufe, weshalb Ken im Finale von Platz 19 startete. Durch Kens herausragendes Talent und viele tolle Überholmanöver, erreichte er am Ende den dritten Rang und damit einen Platz auf dem Podium! Nach einem denkbar schlechten Start waren alle erleichtert und mehr als zufrieden.   .

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